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knallgrau aktuell

Mobile? Sind Sie sicher was Sie tun? [16. Mai, 11:00]
"Everything is Mobile" ruft es von den Dächern der Digitalexperten.

Was steckt eigentlich dahinter für jedes Unternehmen mobile Lösungen anzubieten? Lohnt es sich auf den Zug aufzuspringen? Und in welchem Verhältnis stehen Kosten und Nutzen zueinander?

Im Zentrum steht für uns dabei das Thema mobile App vs. mobile Website. Also wie kann den KonsumentInnen der beste Kontaktpunkt in einer Welt geboten werden, in der wir alle ständig unterwegs sind und auch ständig Informationen nutzen wollen.

Wir haben Statistiken recherchiert und Zahlen darin strukturiert. Unser Anspruch mit der folgenden Präsentation ist, einen Beitrag zur aktuellen Diskussion zu bieten. Deshalb freuen wir uns auch auf Feedback und Anregungen.

Ein paar interessante Erkenntnisse vorab:
- Die mobile Browser-Nutzung hat sich seit 2010 verdreifacht (9,92%).
- In Österreich besitzen 8,7% der Bevölkerung ein Smartphone.
- Der Großteil der Smartphones in der EU verwendet Android (31,2%).
- Symbian liegt mit 29,9% dahinter. iOS kommt mit 20,7% danach.
- Nur 20% aller User nutzt Apps 1 Tag nach dem Download noch.
- Nach 30 Tagen nutzen sie nur mehr 5% aller User.


Unsere Empfehlung
Begonnen werden sollte stets mit der Zielgruppe. Denn schließlich geht es ja darum diesen einen positiven Markenkontaktpunkt zu ermöglichen. Bei derzeitigen Projekten wird das meist die Generation Z sein, die mehr als vorangegangene Kundensegmente stets online sein und Informationen zugreifen möchte.

vi knallgrau empfiehlt ButtonIm zweiten und dritten Schritt geht es nun darum zu definieren, wie die mobile Präsenz an die Wertschöpfungskette anknüpfen kann und welcher konkrete Nutzen für die Bedürfnisse der User erbracht werden kann. Auch die Möglichkeit Sales zu unterstützen sollte nicht unterschätzt werden, immerhin haben weltweit 33% aller Smartphone-Besitzer auch schon mobil gekauft.

Darauf abgestimmt gilt es natürlich auch die hierfür dann spezifischen Vor- und Nachteile einer mobilen App bzw. mobilen Website gegenüberzustellen.

Zuletzt sollten die potenziellen Kosten und Nutzen im Detail gegenüber gestellt werden. Als Ergebnis haben wir dann eine Entscheidungsgrundlage um die konkrete mobile Lösung maßgeschneidert auszuwählen.

Fazit
Der mobile Markt wird weiterhin wachsen und durch verschiedenste technische Verbesserungen werden sich immer mehr Möglichkeiten ergeben. Es ist also wichtig am Puls der Zeit zu bleiben, um auch zukünftig den relevanten Zielgruppen die bestmöglichen Kontakt- und Interaktionsmöglichkeiten zu bieten.

Florian Schleicher   noch kein Kommentar   Kommentar verfassen
Retail-Mitarbeiter - Vergessene Botschafter in der ersten Reihe? [15. Mai, 11:00]
Social Media Wissen der Verkaufskräfte im Praxistest

Retail-1Längst sind Kunden zu Fans, Followern und Multiplikatoren geworden. Man kennt, liked und shared Neuigkeiten und Aktionen der Lieblingsshops.

Doch wie gut kennt die eigene Mitarbeiterschaft die Social Media Aktivitäten des Arbeitgebers?
Wir machten den Praxistest auf einer Wiener Einkaufsstraße, bei einer Bank, einer Lebensmittelkette und einer Buchhandlung.

f wie... finanzen
Für Banken wird Social Media vor allem in Hinblick auf Kundenmanagement zunehmend interessanter. Deshalb lassen wir uns in einer Filiale zur Eröffnung eines Studentenkontos beraten. Die junge Mitarbeiterin wirkt kompetent und bestens über das Produkt informiert. Auf das Logo mit dem „f“ auf dem Infofolder angesprochen, ist sie jedoch ziemlich ratlos. Statt einem Konto eröffnen wir ihr also die Welt von Facebook.

Hauptsache, es schmeckt
Retail-2Über eine Facebook-App einer Lebensmittelkette haben wir Gutscheine gewonnen. Das Einlösen in der Filiale funktioniert reibungslos. Womit wir unsere Brötchen verdienen, wenn wir keine Gutscheine haben, können wir den Mitarbeiterinnen aber nur schwer begreiflich machen.

Der blaue Vogel fängt den Bücherwurm
In der Buchhandlung interessieren uns heute keine dicken Wälzer sondern nur 140 Zeichen. Während wir vor der Twitter-Wall auf unsere Tweets warten, erkundigt sich eine Kundin, wie dieses System überhaupt funktioniert. Der Kassa-Mitarbeiter beginnt sofort mit der Twitter-
Einschulung und wir hören ausnahmsweise nur zu.

Fazit
Employees-In den meisten Unternehmen ist Social Media Sache der Marketingabteilung. Doch müssen Unternehmen erkennen, dass das schon lange nicht mehr reicht. Gerade im Retailbereich stehen die Filialmitarbeiter als Unternehmensbotschafter an „vorderster Front“. Und wenn nicht einmal die Mitarbeiter über die Social Media Strategie Bescheid wissen, wieso sollten es dann die Kunden tun? Natürlich wollen wir sie nicht gleich zu Social Media Managern machen, entsprechende Schulungen bezüglich der Social Media Aktivitäten des Unternehmens sollten aber selbstverständlich sein. Damit Mitarbeiter auch zu Fans werden.

Weiterführende Links:
- Employee Engagement
- Best Practice

Sabrina Gmeiner   noch kein Kommentar   Kommentar verfassen
Beauty-Brands - Kreative "Auftritte" im Web 2.0 [11. Mai, 11:00]
Wie der Virus auch vor Schönheit keinen Halt macht!

Viral-Aktionen – Emotionale Dauerbrenner der Reichweite

Virale Kampagnen sprießen derzeit überall aus dem Boden. Dies scheint jedoch nicht an den Frühlingsgefühlen zu liegen, sondern an den hohen Verbreitungszahlen dieser Videos. Der Drama- Button vom belgischen Fernsehsender TNT sowie der TicTac Flashmob  begeistern User aus aller Welt. Waren früher Offline-Kampagnen streng abgeschottet, werden heute Off- und Online stark verknüpft.

Dove-Evolution-Kampagne

Körperpflege - „Beauty is in the eye of the beholder“

Dove sprang schon 2006 auf diesen Zug auf und zeigte mit der „Dove Evolution Kampagne“, wie das Bild der Schönheit durch die Medien geprägt wird. Ursprünglich als Spot für einen Beauty-Workshop produziert, avancierte der Clip innerhalb weniger Monate zum Best-Practice gelungener Viral-Kampagnen.

Der Wouaaah-Effekt!
Viral-VideosIm neuen NIVEA-­Clip wird eine Unbekannte in einer Fußgängerzone mit Blumen überhäuft und trifft schlussendlich ihren Traumprinz. Der Positiveffekt für das Kosmetikunternehmen? Emotion. Die Zielgruppe verlangt sprichwörtlich danach. Mundpropaganda also mal anders und Imageänderungen in Richtung Lifestyle.

Fazit
Gerade Consumer Brands sollten sich den viralen Trend zu Nutzen machen. Statistiken zeigen, dass sich 67% der US-Verbraucher durch persönliche Empfehlungen beeinflussen lassen.

Viral-Videos-Um allerdings nachhaltigen Erfolg mit viralen Aktionen im Netz vorweisen zu können, müssen 3 Grundprinzipien eingehalten werden:
1. Die Idee muss von Grund auf zünden.
2. Die Nutzer müssen Spaß beim Verbreiten der Videos etc. haben.
3. Die Aktion darf nicht als unerwünschte Werbung verstanden werden.

Für weitere Informationen:
Viral Marketing Report 2011

Julia Daschuetz   noch kein Kommentar   Kommentar verfassen
re:publica 2012 - Ein kleines Resümee [7. Mai, 14:22]
Die Netzkonferenz ohne Netz

Vergangene Woche fand sich die internationale Webcommunity in Berlin ein. Man spielte: re:publica. Neben der häufigsten dort gestellten Frage (Geht das WLAN? – Antwort NEIN!) und dem eigentlichen Grund hinzufahren (Netzwerken!), gab’s auch jede Menge Vorträge.

Manche spannend, manche weniger spannend. Was die Welt von Social Media angeht, war der Auftritt von Sascha Lobo einer, der mit großer Spannung erwartet wurde (man kann ihn sich hier online ansehen).

Sascha-Lobo

Ich möchte mich in meinem Resümee, auch wenn es einige andere nennenswerte Wortmeldungen gab, den drei für mich zentralen Fragen und Spekulationen aus dieser launigen Session widmen:

1. Apple wird Twitter kaufen

Lobo begründet die Spekulation im Wesentlichen damit, dass sich die Benutzeroberfläche von Twitter in der Vergangenheit sehr der App angenähert hat. Die für ihn einzige logische Schlussfolgerung daraus: irgendwann in näherer Zukunft wird Apple Twitter kaufen.

Damit mag er nicht unrecht haben, schließlich sind wir laufend Zeugen einer Marktkonzentration auf dem Sektor soziale Medien. Die Kaufwut der großen Player hat bis dato kein Ende gefunden, jüngster Präzedenzfall: Instagram.

2. Google+ ist tot

Laut Lobo ist Google+ am Ende. Viel mehr hat er dazu auch nicht hinzuzufügen. Und er ist auch nicht der Einzige, der dieser Meinung ist. Vor allem das letzte missglückte Redesign, welches die Hälfte des Bildschirms als blankspace leer lässt, trübt die Freude am Surfen auf Google+ beträchtlich. Die Community scheint sich auf die Verbreitung von Fotos und Sinnsprüchen zu konzentrieren. Schade, aber wenn da nicht noch ein revolutionäres Update kommt, dann war’s das wohl tatsächlich.

3. Es lebe das Blog

P1010215

Lobo, der seinen üblichen Wutausbruch auf das Web gegen einen Flauschvortrag getauscht hatte, schwang sich in seiner zentralen Botschaft zu einer Lobrede auf das Blog auf. Warum? „Nur ein Blog gehört dir selbst“ und damit hat er Recht. Schließlich wird man auf allen Social Media Plattformen von diversen Änderungen in AGBs, Design und sonstigem Relevanten, sozusagen mit „Zur Kenntnis genommen“ abgefertigt. Wem’s nicht gefällt, hat Pech gehabt. Ganz zu schweigen von der Thematik rund um Privatsphäre, Datenkollekte und Co. Am eigenen Blog hat man im Rahmen des rechtlich Erlaubten freie Hand.

Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut

Insgesamt kann man sagen, dass es sehr nett und informativ war. Man hat sich mit alten Bekannten getroffen, neue Kontakte geknüpft und zufrieden festgestellt, dass man ohnehin schon alles wusste, was dort vorgetragen wurde.

Nachdem wir Netizens aber ohnehin alle am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom leiden, gibt es zum Glück regelmäßig Konferenzen wie die re:publica, um unser Gedächtnis aufzufrischen :)

Susanne Zoehrer   noch kein Kommentar   Kommentar verfassen
Facebook schluckt Instagram [4. Mai, 11:11]
SystromDer Run auf die Foto-Sharing App

Kevin Systrom hat sich vor Jahren gegen ein Job-Angebot von Mark Zuckerberg entschieden. Keine blöde Idee, wenn man bedenkt, dass der Instagram Mitgründer kürzlich eine Milliarde für seine App erhalten hat. Mark ist aber auch nicht auf den Kopf gefallen. Schließlich haben bereits Konkurrenten wie Twitter über einen Kauf nachgedacht. Nachdem die neue Android Version bereits 12 Stunden nach ihrem Launch mehr als eine Million Mal runtergeladen wurde, hat der Facebook Gründer nicht lange gefackelt und zugeschlagen.

Mobile
Damit schluckt das Unternehmen einen kleinen, aber nicht zu unterschätzenden Konkurrenten. Und verleibt sich damit eine erfolgreiche App ein, welche von den eigenen Defiziten im Mobile-Bereich ablenkt.

Facebook schluckt Instagram

Von Nerds zum Mainstream
Durch die eingefleischte Instagram Community ging nach dem Kauf ein Raunen. Einige fürchten den Ansturm der Massen an Usern und Unternehmen.
Die Sorge ist berechtigt. Branchen- Blogs empfehlen Unternehmen, schleunigst auf Instagram aktiv zu werden, da sie ähnliches Potential sehen wie bei Pinterest. Marken wie Nike oder Stars wie Justin Biber nutzen den Dienst bereits erfolgreich für sich. Zwischen üblichen User-Bildern wie Landschaften oder dem letzten Mittagessen finden sich nun Produktfotos und Backstage-Aufnahmen.

Änderungen
Instagram FactsBisher hat Instagram keinen Umsatz erwirtschaftet. Diese Zeiten haben mit dem Einstieg von Facebook wohl bald ein Ende. Nun stellt sich die Frage, welche weiteren Änderungen der Kauf mit sich bringt. Zuckerberg lässt den Dienst bestimmt nicht verhungern, denn alternative Apps schießen wie Pilze aus dem Boden. Im Glücksfall ergeht es Instagram wie YouTube mit Google und das Team kann eigenständig bleiben und mit Hilfe der Erfahrungen von Facebook und einer kräftigen Budget-Spritze weiter wachsen.

Update 1: Facebook beginnt anscheinend schon mit der Integration von Instagram und bietet Foto-Filter für die Mobile App an.

Update 2: Und seit die Akquisition bekannt ist, legt die Nutzung von Instagram mit 50 Millionen Usern nochmals zu.

BBroeckel   1 Kommentar   Kommentar verfassen
Recruiting trifft Employer-Branding [17. Apr, 10:11]
Wie kann auf die Bedürfnisse von Bewerbern im Web eingegangen werden?

Social-Media-Recruiting-InfographicMehrere Studien belegen: Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle für Bewerber. Neben klassischen Karriereseiten bieten Social Media effiziente Möglichkeiten als attraktiver Arbeitgeber aufzutreten.

Doch bevor Plattformaktionismus betrieben wird, gilt es die grundlegende Human Ressources Strategie mit der zentralen Frage
„Was ist für potenzielle Bewerber relevant?“ zu beginnen.

Jobsuchende wollen möglichst unternehmensextern und unabhängig erfahren wie die Arbeit im Unternehmen ist. Neben Facebook, Twitter, YouTube, Xing und Linkedin bieten zwei österreichische Plattformen gute Möglichkeiten darauf einzugehen:

kununu
Das Motto „bewerten, finden oder gefunden werden“ fasst zusammen worum es geht: Angestellte können ihren Arbeitgeber hinsichtlich „Wohlfühlfaktor“, „Karrierefaktor“ und „Benefits“ bewerten. Für Suchende eine gute Möglichkeit Einblick in das Unternehmen zu bekommen. Für Unternehmen eine Chance sich positiv zu präsentieren – zB. durch Ausbildungsprofile, Stellenbeschreibungen und Videos.

whatchado
Auf Videos hat sich die selbsternannte „Online-Karrieremesse“ spezialisiert. Dort beantworten Berufstätige in Video-Interviews 7 Fragen über ihren Job. Mittlerweile sind Videos von Armin Wolf über Roland Düringer bis zu Hannes Ametsreiter dort auffindbar. Während die junge Zielgruppe Infos aus erster Hand bekommt, können sich Unternehmen aktiv darstellen, beispielsweise durch eigene Businesspages.

Bildschirmfoto-2012-04-17-um-10-15-42Fazit
Für Bewerber sind vertrauenswürdige Informationen entscheidend bei der Auswahl eines Arbeitsplatzes. Es ist ratsam Menschen in den Vordergrund zu stellen um das Unternehmen begreifbar zu machen und dies dann mit den bestehenden Plattformen zu vernetzen.

Wir empfehlen dieses Potenzial zu nutzen und so gleichzeitig Recruiting und Employer-Branding zu betreiben.






vi knallgrau Top-CompanyPS: vi knallgrau ist übrigens auch auf kununu vertreten und schon reichlich bewertet http://www.kununu.com/at/wien/17-hernals/it/knallgrau-new-media-solutions

Florian Schleicher   noch kein Kommentar   Kommentar verfassen
vi knallgrau mit Xtreme Workshops auf der DMX [3. Apr, 10:02]
Am 24. und 25. April ist es soweit, zum dritten Mal findet die DMX Austria in Wien statt. vi knallgrau ist dieses Jahr mit eigenen Kurz-Workshops dabei. Die Themen der „Social Media Xtreme“ Workshop Reihe reichen dabei von Strategie und Measurement bis zu Social Games und Storytelling.

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Die DMX ist eine Kombination aus Ausstellung und Konferenz und informiert über die neuesten Trends des digitalen Marketings. Nationale und internationale Sprecher diskutieren über aktuelle Entwicklungen und Innovationen im Digitalbereich. Die DMX ist eine Business to Business-Veranstaltung für Marketing-Entscheider, Werbungtreibende und Digital Professionals aus Industrie und Handel.

Die Veranstaltung findet dieses Jahr im Leopold Museum mit über 900 qm Gesamtveranstaltungsfläche im MuseumsQuartier statt.

Wir würden uns freuen Sie dort zu sehen!

Johannes Wigand   noch kein Kommentar   Kommentar verfassen

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noch
noch so ne social media plattform

[BBroeckel - 04.05.]
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